Monokausalismus

„Monokausal“ bedeutet, laut der Definition, die der Duden gibt: auf nur eine Ursache zurückgehend, sich auf nur eine Grundlage stützend.

„Monokausalismus“ bezeichnet somit die Bestrebung alles auf genau eine jeweilige Grundursache zurückzuführen. Alles passt somit in genau einen Silo, egal wie komplex der Sachverhalt tatsächlich ist. Insbesondere im Zusamenhang mit der menschlichen Psyche ein verlockendes Konzept.

Warum dieses Thema?

Wir leben gewissermaßen gerade im Zeitalter der Selbsthilfe: Ratgeber für alle, ob in elektronischer Form oder traditioneller Print-Ausgabe, haben die Urlaubsromane ersetzt. Selbsternannte Influencer auf Instagram oder YouTube haben guten alten Journalismus ersetzt, und der gute neue Journalismus verzichtet zunehmend auf Recherche, um da mithalten zu können. Alle nennen uns in verschiedener Formulierung und Benennung eine selbsterfundene Variante des Gesetzes der Anziehung bzw. des „Law of Attraction“.

Und der weltweite politische Rechtsruck, der allen, die leicht andersartig sind, zugleich unterstellt, Arbeitsverweigerer zu sein und dennoch Arbeitsplätze zu stehlen, verwendet schematisch den selben Mechanismus der Manipulation.

Wäre es nicht eine gute Sache, diesen Mechanismus zu verstehen, ihn damit selbst nutzen zu können, und zugleich immun gegen die Einflüsse dieser Art der Manipulation zu werden?

Was ist dieses Schema?

Um das Schema, den Mechanimus, zu verstehen ist es notwendig, dass einige zugrundeliegende Konzepte bekannt sind, und die Begriffe hier einheitlich gesehen werden. Lasst mich also zunächst mal in aller Kürze diese Basis schaffen.

Grundkonzepte

Das erste Konzept nennt sich Präsupposition. Oder auf Deutsch: Vorannahme. Es wird dabei einfach so getan, als wäre etwas wahr. Ohne, dass je der Beweis oder Nachweis dafür erbracht wird. Ich zum Beispiel gehe gerade von der Präsupposition aus, dass du, lieber Leser, diese Worte verstehst. Ohne diese Annahme würde der ganze Beitrag sinnfrei sein.

Ist eine Präsupposition gut oder schlecht? Manche mögen in ihrer Ausprägung gut oder schlecht sein, oder auch wahr oder falsch. Das Konzept als solches ist völlig wertneutral.

Was unterschiedet eine Präsupposition von einer Suggestion? Eine Suggestion bezeichnet die manipulative Beeinflussung einer Vorstellung oder Empfindung. Es ist also eine „Eingebung“ durch denjenigen, der die Suggestion ausspricht. Wird die Suggestion angenommen, so wird sie zur wahrgenommenen Realität für den Empfänger.

Und auch hier ist das Konzept wertneutral. Per se ist es nicht schlecht, jemandem eine Suggestion mitzugeben.

Der nächste Begriff ist der der Abstraktion. Das meint den Prozess des Weglassens von Einzelheiten und damit des Überführens auf etwas Allgemeineres oder Einfacheres. Wenn ich also statt „Audi“ jetzt „Auto“ sage, dann habe ich abstrahiert. Genauso, wenn ich statt „Apfel“ plötzlich „Obst“ sage.

Was ist mit der Abstraktion zugleich passiert? Das bezeichnete Ding ist diffuser geworden, weniger klar in der unmittelbaren Vorstellung des Menschen. Wenn es weniger klar ist, füllt der menschliche Verstand die Lücken, und er füllt das mit Aspekten, die er gut kennt. Damit wird das Ergebnis der Abstraktion näher am erwarteten Weltbild sein, und somit mehr Zustimmung erfahren.

Wenn ich „Apfel“ sage verliere ich alle, die Äpfel nicht mögen oder gar allergisch darauf sind. Wenn ich „Obst“ sage werden die meisten ein oder mehrere Stücke Obst in der Vorstellung wählen, die sie mögen. Ich habe sehr viel mehr Leute mit meiner Aussage von Obst erreicht.

Ist Abstraktion gut oder schlecht? Wiederum ist das Konzept der Abstraktion wertneutral. Obst statt Apfel ist gut, wenn ich Leute dazu animieren will, etwas Gesundes zu essen. Wenn der Arzt jedoch als Diagnose nur ganz abstrakt stellt: „Sie haben was.“, dann ist das nicht so befriedigend, weil schwer behandelbar.

Weniger ein Konzept als mehr eine Definition ist Polarisierung. Dabei werden alle 50 Shades of Grey zwischen den beiden Polen Weiß und Schwarz eliminiert, und alles wird entweder dem einen oder dem anderen Pol zugeschrieben. Am Ende ist nur mehr Weiß oder Schwarz zulässig, und dabei handelt es sich so gesehen um eine Abstraktion des Ausgangszustandes.

Dabei ist ein Pol nur durch seinen Gegenpol zu definieren. „Weiß“ ist als Licht im gesamten Spektrum zu definieren, erhält aber seine polare Bedeutung erst durch den Gegenpol „Schwarz“, das eben gar kein Licht, egal in welchem Farbspektrum, ist.

Jetzt fehlen uns noch zwei Konzepte, die in der Regel in jeder Schulung für Verkäufer zu finden sind. Das erste heißt Double-Bind, und suggeriert eine Situation, in der „Manipulierte“ die Illusion einer Wahl hat, jedoch alle Optionen einer gemeinsamen Präsupposition folgen.

„Möchtest du jetzt gleich ins Bett gehen, oder lieber noch fünf Minuten etwas lesen, bevor du ins Bett gehst?“ – Die Präsupposition ist, dass das Kind ins Bett gehen wird., und zugleich wird die freie Wahl suggeriert, ob es das gleich tun möchte, oder eben zuvor noch kurz lesen möchte.

Ist diese Methode gut oder schlecht? Ist es gut oder schlecht ein Kind ohne Drama ins Bett zu tricksen? Der Double-Bind mag es für geschickte Kommunikatoren einfacher machen, etwas gegen den Willen des Betroffenen zu etablieren, jedoch ist die Methode als solche wiederum wertfrei.

Das zweite Konzept aus der Verkaufstechnik ist die Ja-Kette. Dahinter steckt die Idee, dass Menschen, wenn sie mehrmals hintereinander etwas bestätigt haben, also „Ja“ gesagt haben, dass sie in der Folge etwas – das sie sonst vielleicht kritisch hinterfragt hätten – ebenfalls mit „Ja“ bestätigen werden.

Ein damit geschulter Verkäufer wird also erst im Grunde triviale Fragen stellen, um bereits diese Ja-Kette aufzubauen: „Sie wollen etwas kaufen? Sie hätten gerne ein Wunderding? Eines, das seinen Preis wert ist? …“

Gesetz der Anziehung / Law of Attraction

Als Gesetz der Anziehung (englisch law of attraction), auch Resonanzgesetz oder Gesetz der Resonanz, wird in der Selbsthilfe- und Lebensberatungsliteratur die Annahme bezeichnet, dass Gleiches Gleiches anzieht. Diese Vorstellung bezieht sich speziell auf das Verhältnis zwischen der Gedanken- und Gefühlswelt einer Person und ihren äußeren Lebensbedingungen. Es wird von einer gesetzmäßigen Analogie zwischen Innen- und Außenwelt ausgegangen. Diese Analogie soll nutzbar gemacht werden, indem man durch eine Änderung der persönlichen Einstellung zu gegebenen äußeren Umständen eine analoge Änderung dieser Umstände im gewünschten Sinne herbeizuführen versucht.

Wikipedia zum Gesetz der Anziehung

Das Gesetz der Anziehung besagt also, dass alles, das in deiner Gedankenwelt vorherrscht, sich in deinem gesamten Leben und Umfeld zeigen und derart manifestieren wird. Weiter werde ich hier gar nicht darauf angehen, dafür gibt es unzählige Ratgeber die nahezu unendlich viele Fallbeispiele für die Gültigkeit des Law of Attraction geben.

Wie kommt es denn, dass so viele Menschen so großes Interesse an Selbsthilfe-Ratgebern und damit dem Law of Attrction haben?

Die heutige Gesellschaft hat in den Grundzügen sehr radikale Moral- und Wertvorstellungen entwickelt, und lehrt diese Vorstellngen auch omnipräsent: TV, Werbung, Literatur, etc. sind voll von diesen gesellschaftlichen Werten.

Man hat einfach wunderschön, schlank und gesund zu sein. Man macht viel Sport, verdient masslos viel Geld, hat eine erfolgreiche Karriere, hat dennoch jederzeit Zeit um entspant die Zeit zu geniessen und mit der glücklichen Familie zu verbringen, in der sich alle gegenseitig lieben und respektieren.

All das haben die meisten von uns als Ideal akzeptiert. Und leben in ihrer realen Welt doch oft sehr weit von diesen Vorstellungen entfernt. Und nur sehr wenige haben die Courage und das Selbstvertrauen einfach selbstbestimmt und eigenverantwortlich ihre eigenen Werte und Moralvorstellungen festzulegen.

Für alle anderen ist eine beliebige Form des Law of Atrtaction natürlich eine grandiose Sache: Man braucht nichts zu tun, nur ab und zu mal dran zu denken, und es wird ganz von selbst so werden.

Die Frage ist doch, was dann der Grund dafür ist, dass es immer mehr Ratgeber und Selbsthilfeanleitungen und ähnliches gibt, wenn es doch so einfach ist? Was ist es, dass die Ansätze der Influencer denn nur den Influencern helfen, und die Follower letztendlich Ressourcenlieferanten sind?

Was also ist das Grundprinzip hinter dem Monokausalismus der Selbsthilferatgeber und vieler Influencer?

Die Anbieter der Selbsthilfe treffen die Präsupposition, dass der Konsument in einem Bereich seines Lebens an den Moral- und Wertevorstellungen der Gesellschaft und Werbung vorbei lebt. Sie setzen die Suggestion, dass dies ein Problem ist. Sie generalisieren die Formulierung des Problems zu einer Abstraktionsstufe, dass man nach der zu diesem Zeitpunkt bereits aufgebauten Ja-Kette nur schwer ablehnen kann, ist doch inzwischen schon alles auf Gut und Schlecht polarisiert. Und sie schließen oft mit dem Double-Bind, ob man ganz einfach mit der jeweiligen angebotenen Lösung das Problem beheben möchte, oder lieber tausende Euros dafür ausgeben möchte. Für ein Problem, das man gerade eben noch gar nicht hatte.

Die Abstraktion des Problems geschieht dabei fast ausnahmslos in der Art, dass es auf genau eine Ursache zurückgeführt wird, und zwar zu einer generalisierten Ursache, die für alle die gleiche ist. Das macht es auf abstrakter Ebene einleuchtend und leicht verständlich, und entbindet alle von der Notwendigkeit, sich damit gedanklich wirklich zu beschäftigen.

Die Selbstbestimmung wird den „Opfern“ somit weg genommen, indem monokausal eine abstrakte Ursache als Wahrheit installiert wird, und die Eigenveranwortung wird weggenommen, da es ja eine ganz einfache Methode gibt, die nur exakt einzuhalten ist – in der Regel eine selbsterfundene Variante des Gesetzes der Anziehung, in verschiedener Formulierung und Benennung.

Wie gehe ich nun damit um?

Die eine Frage, die sich jeder immer und immer wieder selbst stellen darf, ist: „Wie genau geht mich das was an?“

Mit dieser Frage, wenn du dich nicht selbst belügst, gehst du aus der Abstraktion wieder ins Detail. Und kannst erkennen welche Aspekte relevant für dich sind, und wie weit der monokausale EINE Grund einen dieser für dich betroffenen Aspekte abdecken kann.

Lasst mich ein paar recht bekannte Beispiele bringen, von Menschen und Methoden, die für mich in die Polarisierungs-Abstrahierungs-und-Monokausalisierungs-Ecke gehören.

  • Katie Byron, mit The Work. Wikipedia sagt dazu: „The Work ist eine Methode, die aus vier Standardfragen, bezogen auf die Überzeugung des psychisch Leidenden, besteht. […] Aus den einfachen Fragen kann die (subjektive) innere Wahrheit klarer nachvollzogen werden.“ – Abstrahieren, eine polarisierte Antwort Gut/Schlecht auf dadurch geschaffene Probleme suchen, und gleich weiter an der monokausalen Ursache arbeiten.
  • Rüdiger Dahlke. Auf YouTube sind genügend seiner Vorträge zu finden, jeder kann sich selbst überzeugen, wie sehr pauschaliert Hr. Dahlke auf Gesellschaftswerte losgeht, dabei stark verallgemeinert, und alles zurück auf die jeweils eine richtige Lösung zum monokausalen Problem führt.
  • Robert Betz. Gleiche bzw. ähnliche Methodiken wie Dahlke. Auch hier ist jeder eingeladen sich auf YouTube selbst das Bild zu machen. Er inszeniert seine Auftritte weniger als Dahlke. Dafür arbeitet er in der Polarisierung viel stärker mit impliziten negativen Emotionen. Was seine Art der „Wissensvermittlung“ meines Erachtens nach sehr viel tiefer in die dunkle Seite der Manipulation stellt.

Es gibt noch viele viele weitere prominente Beispiele für Geschäftemacherei im Deckmantel der Selbsthilfe und des Law of Attraction. Ich habe hier drei zufällige aufgegriffen, die wegen der Polarisierung und Manipulation mit negativen Emotionen recht weit in die Grenzbereiche der emotionalen Überforderung gehen, und damit – als psychologisch ausgebildete Personen – offensichtlich ganz bewusst das Abspalten von Teilen, Dissoziationen, in Kauf nehmen. Zum Zwecke der Show und des Umsatzes.

Wie gesagt, das ist meine persönliche Meinung, und alle Methoden haben auch genügend Anhänger, um alleine aus dem Placeboeffekt heraus gute Ergebnisse erzielt zu haben.

Der Standpunkt

Ich empfehle jedem den Beitrag Ursache und Wirkung zu lesen, bevor es hier weiter geht.

Alle diese Methoden und Ansätze – die hier angegriffenen, und noch viel mehr all die Ratgeber – tuen eines: sie liefern dir einen Grund. Das Law of Attraction, egal in welcher Formulierung und Benennung, ist nur eine Ausrede.

Grund und Ausrede, nicht in die Selbstbestimmung und die Eigenverantwortung zu gehen. Grund und Ausrede, nicht Ursache des eigenen Lebens zu sein, sondern weiterhin auf der Wirkungsseite zu bleiben, und unter all den Auswirkungen des Umfelds weiterhin zu leiden.

Ich greife hier nicht die Wirkung des Law of Attraction an. Ganz im Gegenteil, ich glaube sehr wohl an dieses Gesetz. Aber ich kritisiere die Art und Weise wie es zur Selbstdarstellung und Geschäftemacherei verwendet wird.

Wenn du selbstbestimmt und eigenveranwortlich bist, dann wird sich dein Leben manifestieren, wie es in die vorhanden ist. Aber dorthin bringt dich keine EINE Methode, und auch nicht das eliminieren des EINEN mookausalen Grundes.

Du bist schon dort, lass nur den Ballast los, den du mit dir rumschleppst.

Wofür noch ist dieses Wissen gut?

Lasst uns einmal das Zitat des Soren Kierkegaard, dänischer Philosoph des 19. Jahrhunderts, uns zu Herzen nehmen: „Life can only be understood backwards; but it must be lived forwards.“

Leben kannst du erst im Nachhinein verstehen, und doch musst du es vorwärts leben.

Lasst uns also diesen Beitrag hier retrospektiv ansehen. Was tuen wir denn da?

Warum dieses Thema?

Zuallererst generalisiere ich: Alles ist das gleiche. Das ganze gebe ich als ein paar Beispiele in einer Abstraktionebene und suggestiven Formulierung, dass es fast schon als allgemeingültige alltagssprachlich Tautologie durchgehen muss. Und ich impliziere damit die Vorannahme, dass tatsächlich hier die absolute Wahrheit verkündet wird.

In der abschließenden Frage des Warum-Teils drücke ich auf ein paar sehr allgemeine Knöpfe, die wunderbar die ganze Bandbreite der Schizophrenie unsers Lebensstils bedienen. Und damit werden sie die meisten meiner Leser zumindest teils angesprochen und somit abgeholt fühlen.

Was ist dieses Schema?

Hier gebe ich recherchierbares Fachwissen wieder. Und all das ist auf Wikipedia nachlesbar, und das persönliche Wissen dazu ist beliebig vertiefbar. Wissenschaftlich und beweisbar.

Was nicht in Wikipedia und wissenschaftlichen Werken steht, sind die Verknüpfungen und kausalen Zusammenhänge zum Thema des Beitrages. Die steuere ich bei, und da die Fakten für sich überprüfbar sind stellt meist auch keiner die Zusammenhänge mit dem Thema hier in Frage.

Wissenschaft oder Pseudowissenschaft? Oder kann man das zweimal nicht unterscheiden? Einmal im positiven Sinne und einmal m negativem Sinne

Wie gehe ich nun damit um?

In diesem Teil greife ich einige meist gut bekannte Beispiele auf, die viele schon gehört haben. Und meine genannten Beispiele polarisieren ohnehin in ihrer ganzen Art zu wirken, machen es mir also einfach, ihnen einen negativen Touch aus unserer Sicht hier zu geben.

Meine Kritik an den genannten Beispielen ist echt, ich halte tasächlich nichts von den Vortragenden und ihren Methoden. Das hat aber viele Gründe, nicht nur einen. Die wichtigsten meiner Gründe habe ich gezeigt, ich möchte jedoch die Wirksamkeit der Methoden für einzelne Personen und einzelne Situationen nicht in Abrede stellen. Ich persönlich denke nur, dass es bessere Ansätze gibt.

Nach der Kritik stelle ich ein Konzept dar, das sich darauf stützt, was ich gerade zuvor pseudowissenschaftlich vermittelt habe, und das – ohne es klar auszusprechen – verspricht, die zuvor erhobenen Kritikpunkte alle zu adressieren, und somit die neue eierlegende Wollmilchsau zu sein.

So wie ich zur erhobenen persönlichen Kritik stehe, stehe ich auch zum dargestellten Konzept. Ich, aus meinem persönlichen Blickwinkel und mit meinen persönlichen Erfahrungen, sehe die Welt tatsächlich so.

Wofür noch ist dieses Wissen gut?

Hier an dieser Stelle könnten wir in die Meta-Reflexion gehen: Reflektieren ob diese Reflexion in sich wieder Monokausalimus ist, und wie viel weitere Manipulation drinnen steckt. Hat diese Reflexion des Beitrages doch dem Leser Expertenwissen und Einsichten gegeben, und dich damit über die Ebene des Wissenden gehoben.

Insgesamt ist jetzt hoffentlich klar, dass der Monokausalisms anhand eines monokausalistischen Appells erklärt wurde, der alles andere als „schlecht“ erklärt, und mit nur einem Grundprinzip alles plötzlich „gut“ machen kann: Selbstbestimmung und Eigenverantwortung.

Oder ist dieser Beitrag doch nur ein weiterer Ratgeber gewesen, der dich zum Experten für ein Problem erklärt, das du zuvor noch gar nicht hattest?

Coaching-Stunden oder Kommunikationstrainings bei mir sind buchbar. :-p