Meditationen für Transformation

Hier auf dieser Seite sind einige Ideen und auch Anleitungen für kurze Meditationen gesammelt. Fühle dich frei, alle diese Meditationen jederzeit für dich oder auch für andere durchzuführen.

Grundlagen

Die Grundlagen hier sind für viele der folgenden Meditationen wichtig, um sie dann kurz vorstellen zu können. Also nimm dir bitte die Zeit und stelle sicher, dass du diese Grundlagen hier gehört, reflektiert und integriert hast.

Der unbewusste Verstand
Lasst uns einmal kurz über das Unbewusste, den unbewussten Verstand, reden. Für persönliche Entwicklung ist es wichtig sich selbst zu kennen…
Erreichbare Ziele
Nachdem wir im letzten Beitrag kurz über das Unbewusste gehört haben, lasst uns ebenso kurz darüber reden, wie für das Unbewusste gut verständliche Ziele gesetzt werden…
Das richtige Mindset
Nachdem wir jetzt über das Unbewusste geredet haben, und die richtige Art Ziele zu setzen, um sie gemeinsam – bewusst und unbewusst – zu erreichen, lasst uns noch ein paar Sekunden investieren, um über ein Mindset zu reden, das den Spielraum bringt, um so die Ziele tunlichst einfach erreichen zu können…
Ursache und Wirkung
Es gibt zwei Arten von Menschen: Die einen sagen, dass du nur annehmen kannst, was das Schicksal dir beschert und du dich dem hingeben musst, was kommt. Die anderen sagen, dass sie selbst, und nur sie selbst, bestimmen und manifestieren, was in ihrem Leben passiert…
Lernerfahrungen und Erkenntisse
In Meditation kommen immer wieder Einsichten und Erkenntnisse aus dem Unbewussten hoch in den bewussten Verstand. Oft in Form von Symbolen. Diese Erkenntnisse, und jede Erkenntnis ist eine Lernerfahrung, kommt, wie sie kommt…
Jnana Yoga – Das Yoga des Wegs der Einsicht und des Verständnisses
Jnana Yoga gilt im traditionellen Yoga ist eine der vier Arten des Yoga. Es stellt eine Methode dar, um zu wachsen, indem du die Thematik erst erfährst, du das Gehörte dann reflektierst, um es wirklich zu verstehen, und es dann durch Anwendung im realen Leben für dich gesund integrierst…
Analytische Psychologie – Die Psychologie des Weges der Einsicht und der Erkenntnis
Die analytische Psychologie ist ein kognitiver Zugang zu den geistigen Aspekten der verschiedenen Persönlichkeitsanteile, der Rollen im Leben oder auch den archetypischen Rollenmodellen, die Verbesserungspotenzial haben können.
Aktive Imagination (original nach C. G. Jung)
Die aktive Imagination ist eine besondere Form des Arbeitens mit inneren Bildern. Die inneren Bilder, die aus dem Unbewussten kommen, sind Symbole. Es geht also in Folge darum, die eigene persönliche Bedeutung der erhaltenen Symbole zu finden….
Arbeit mit wichtigen Symbolen
Wenn du in einer Trance, einer Meditation oder jeglicher Session zu aktiver Imagination von deinem unbewussten Verstand ein Symbol erhalten hast, dann darfst du dich mit diesem Symbol beschäftigen…
Ein Separator
In manchen Situationen ist es eine sehr gute Idee den aktuellen inneren Zustand zu unterbrechen, um Platz für einen anderen inneren Zustand zu machen. Diese Technik nennt man einen Unterbrecher, oder internationaler ausgedrückt einen Separator….

Grundlagen als Playlist


Emotionale Kompetenz

Emotionale Kompetenz umfasst eine Reihe von Fertigkeiten in den Bereichen Emotionsausdruck, Emotionsverständnis und Emotionsregulation. Emotional kompetente Menschen sind sich ihrer eigenen Gefühle bewusst, sie können ihre Gefühle mimisch und sprachlich zum Ausdruck bringen sowie eigenständig regulieren. Sie können die Gefühle anderer Personen erkennen und verstehen, und sie können sich im Umgang mit anderen empathisch und prosozial verhalten.

Emotionen entstehen, wenn unsere Werte erfüllt oder nicht erfüllt sind. Sie sind damit unsere Motivatoren um unsere Ziele zu erreichen und mehr davon zu kriegen. Somit haben alle Emotionen, gute wie schlecht, ein sehr positives Ziel und damit einen guten Grund zu existieren.

Nur dürfen Emotionen wieder abgebaut werden und derart verschwinden, wenn ihr Zweck erfüllt ist und sie die nötige Motivation gebracht haben.

Leider verarbeiten wir unsere Emotionen in unserer westlichen Kultur nicht mehr. Und damit bleiben oft alte Emotionen in unserer Neurologie und unserem Körper stecken und werden zur unbewussten Dauerbelastung. Dabei haben sie dann schon lange keinen Zweck mehr.

Um kompetent mit aktuellen Emotionen umgehen zu können, ist es somit eine unerlässlich wichtige Sache, den alten feststeckenden Emotionen Verständnis und Erfüllung zu bringen und sie damit ein für alle Mal gehen zu lassen.

Das machen wir in einer meditativen Selbstreflexion in der wir je Emotion den drei Schritten des Jnana Yoga folgen: Verstehen, Reflektieren und Integrieren.

Dabei ist es wichtig, dass die Meditation für jeden Schritt des Jnana Yoga an mehreren aufeinanderfolgenden Tagen gemacht wird. Mittels eines Separators kannst du mehrere Emotionen am selben Tag machen, aber bitte schenke dir die Disziplin den Ablauf innerhalb einer Emotion penibel genau einzuhalten. Eine Pause zwischen zwei Aufgabestellungen ist okay, eine Pause innerhalb der aufeinanderfolgenden Tage jedoch nicht. Sei ehrlich und diszipliniert mit dir selbst. Beginne gegebenenfalls diese Aufgabe einfach erneut.

Mit diesen Meditationen arbeiten wir mit dem Unbewussten und daran, dass bewusster und unbewusster Verstand näher zusammenwachsen. Dabei laufen Prozesse, die sowohl Wiederholung also auch eine gewisse konsequente Dauer erfordern.

Emotionen kompetent transformieren

Jede Emotion hat einen sehr positiven Zweck. Auch negative Emotionen haben einen ursprünglichen sehr positiven Zweck: Es ist eine großartige Sache zum Beispiel Angst zu haben, wenn es im Zimmer gerade brennt. Das fokussiert die Aufmerksamkeit und versetzt den Körper in einen angespannten leistungsbereiten Zustand, in dem es leicht ist, vor dem Feuer zu flüchten. Wenn der Mensch jedoch dann wieder in Sicherheit ist, dann hat die Emotion ihren Zweck erfüllt und kann wieder gehen.

Den ganzen Text zum Video findest du hier: Meditationen für emotionale Kompetenz

Meditationen: Verstehen, Reflektieren, Integrieren

In diesen drei Videos zum Verstehen, zum Reflektieren und zum Integrieren von noch nicht losgelassenen Emotionen sage ich einfach: „die Emotion“. Ersetze das für dich durch die konkrete Emotion aus der Liste unten, an der du der Reihe nach arbeiten solltest.

Den ganzen Text zu den Videos findest du hier: Meditationen für emotionale Kompetenz

1. Verstehen
Meditationsaufgabe zum Verstehen der Emotion. Bei persönlicher Entwicklung gilt: „There is no such thing as a free meal.“
Alles, das du an der einen Stelle einsparst, kostet dich etwas an einer anderen Stelle. Also sei aufrichtig mit dir selbst, und erledige die Aufgabe wie hier beschrieben….
2. Reflektieren
Meditationsaufgabe zum Reflektieren der Emotion. Stelle sicher, dass du die Aufgabe des Verstehens der Emotion erfolgreich abgeschlossen hast…
3. Integrieren
Meditationsaufgabe zum Integrieren der Emotion. Stelle sicher, dass du die Aufgaben des Verstehens der Emotion und des Reflektierens der Emotion erfolgreich abgeschlossen hast…

Emotionale Kompetenz – Was zu tun ist

Hier erkläre ich noch mal kurz ganz umgangssprachlich und von Mensch zu Mensch was zu tun ist, um die Emotionen der Meditationsserie „Emotionale Kompetenz“ gut, erfolgreich und wie beschrieben zu erledigen.

Die Emotionen

1. Ärger

Ärger ist eine spontane, innere, negativ-emotionale Reaktion auf eine unangenehme oder unerwünschte Situation, Person oder Erinnerung. Das, was Ärger hervorruft – das Ärgernis –, kann eine Frustration, etwa eine Kränkung sein.

2. Traurigkeit

Traurigkeit ist eine Emotion, die auf einem meist schicksalhaften Ereignis gründet und eine tiefe Betroffenheit enthalten kann. Traurigkeit ist das allgemeine, lebhafte, wenn auch nicht durch eine bestimmte, im Augenblick eben vorhandene Ursache erregte Schmerzgefühl.

Traurigkeit ist zu unterscheiden von echter trauer nach z.B. dem Verlust eines geliebten Menschen. Hier geht es um Traurigkeit, nicht um Trauerarbeit.

3. Angst

Angst ist das Gefühl einer Bedrohung und bezeichnet die Reaktion der Psyche auf eine gegenwärtige oder vorausgeahnte Gefahr. Es wird zwischen der konkreten Angst vor etwas und der abstrakten, diffusen Angst unterschieden.

4. Schuld

Das Schuldgefühl ist eine normalerweise als negativ wahrgenommene soziale Emotion, welche bewusst oder unbewusst, einer Fehlreaktion, Pflichtverletzung oder Missetat folgt. Das Gefühl der Schuld wird zu den selbstreflexiven Emotionen gezählt, weil sie in der Auseinandersetzung mit sich selbst und eigenen Wertmaßstäben entstehen.

5. Verletzung

Eine Verletzung (auch Kränkung) meint die Verletzung eines anderen Menschen in seiner Ehre, seinen Werten, seinen Gefühlen, insbesondere seiner Selbstachtung. Als wissenschaftlich verwendeter Ausdruck in der Psychologie bezeichnet sie eine Verwundung der seelisch-psychischen Integrität. Was kränkt macht krank.

6. Scham

Das Schamgefühl gilt als angeboren. Die Anlässe für Schamgefühl variieren zwischen sozialisations- und kulturbedingten, sowie entsprechend der individuellen Veranlagung und der aktuellen Befindlichkeit.

Auslöser für Schamgefühle können innerseelische Vorgänge sein, wie zum Beispiel der Eindruck von Peinlichkeit oder Verlegenheit, aber auch die Bloßstellung oder Beschämung durch andere Menschen in Form von Demütigungen oder Kränkungen.

7. Überforderung

Überforderung ist im strikten psychologischen Sinne keine Emotion, und dennoch kennt jeder diesen inneren Zustand. Daher behandeln wir ihn hier einfach wie eine Emotion.

Emotionale Kompetenz als Playlist


Grenzen klären und bereinigen