Mini-Meditationen: Emotionen integrieren

Meditationsaufgabe zum Integrieren der Emotion.

Stelle sicher, dass du die Aufgaben des Verstehens der Emotion und des Reflektierens der Emotion erfolgreich abgeschlossen hast.
Bei persönlicher Entwicklung gilt: “There is no such thing as a free meal.”
Alles, das du an der einen Stelle einsparst, kostet dich etwas an einer anderen, meist unvorhersehbaren Stelle. Also sei aufrichtig mit dir selbst und erledige die Aufgabe wie hier beschrieben.

Die Meditation ist einfach:

  1. Stelle Self Rapport her. Dazu gibt es eigene Videos.
  2. Frage dich: „Welche Lernerfahrungen erlauben mir, frei von all dieser Emotion zu sein? Was unterstützt mich all diese Emotion jetzt gehen zu lassen?“
  3. Mache weitere acht tiefe bewusste Atemzüge, Fokus im unteren Bauchbereich. Achte auf deine Atmung. Lass deine Gedanken zur Frage gehen, achte nur auf deine Atmung.
  4. Tauche ein in eine kurze stille Meditation, zähle deine Atemzüge. Wenn Gedanken, Emotionen oder Symbole auftauchen lasse sie erst mal ein oder zwei Atemzüge lang zu. Auftauchende Lernerfahrungen sowie wesentliche Gedanken, Emotionen oder Symbole schreibe bitte alle auf. Ganz so, wie sie kommen, in genau der Formulierung. Dann lasse sie gehen und tauche wieder in die Meditation ein, indem du einfach wieder beginnst deine Atemzüge zu zählen. Nimm dir ein paar Minuten Zeit dafür.

Nach der Meditation:

  • Jetzt erst formuliere die erhaltenen Lernerfahrungen, wie in einem früheren Video hier erklärt.
  • Finde zu den eventuell erhaltenen Symbolen die kollektiven Bedeutungen in den verschiedenen kollektiven Ebenen. Bestimme daraus deine persönliche Bedeutung, wie in einem anderen früheren Video erklärt.

Mache das jeden Tag, nach deiner Morgenroutine. Wiederhole es über den Tag verteilt, so oft du magst. Und mache sie im Zuge deiner Abendroutine, bevor du zu Bett gehst zumindest ein zweites Mal an diesem Tag. Mache diese Meditation an zumindest fünf aufeinander folgenden Tagen.