Mehr zu Training

Persönliche Entwicklung und Spirituelles Wachstum durch eine Verknüpfung von Methoden und Philosophien aus verschiedenen neuen und alten Disziplinen wie Yoga, Tantra, Verhaltenspsychologie, NLP, Hypnose, und mehr.

Wozu?

Offen zu sein, wahrhaft und authentisch sein. Respektvoll und zugleich ehrlich sein, beginnend bei und für sich selbst. Das eigene Bewusstsein transformieren, hin zu einer friedvollen Einheit von Kopf und Herz. Ein bewusstes und erfülltes Leben führen, ganzheitliche Gesundheit und innere Harmonie erleben, das Herz öffnen und Liebe zulassen können. Glücklich sein. In der Mitte und in der eigenen Kraft sein. Eins sein mit sich selbst und allem.

Zeige dich, wie du bist. Oder sei, wie du dich zeigst.

Rumi

Du hast dich schon mit Persönlichkeitsentwicklung befasst? Du hast so vieles schon probiert? Aber nichts was du tust klappt wirklich dauerhaft für dich? Eine Zeit lang schon, aber dann herrscht wieder Stillstand? Oder gar Rückschritt? Und, Hand aufs Herz: Motivation und Disziplin? Früher mal da gewesen? Und jetzt?

Hier machen wir etwas anders.

Was ist anders?

Nicht eine Methode, eine Philosophie, eine Glaubensrichtung ist wichtig, oder gar richtig. Dein Guru, also dein Lehrer und Führer, ist wichtig. Und richtig.

Genau darum geht es: Werde dein eigener Guru! Entwickle dich persönlich, und wachse spirituell!

Bei mir lernst du die nötige Kompetenzen im Umgang mit dir und deinem Umfeld, um weiterhin ein erfolgreiches und „normales“ Leben führen zu können, und dich dennoch persönlich zu entwickeln und spirituell zu wachsen.

Dabei werden wir als Erklärungsmodelle für die Welt und uns selbst einige sehr alte wie auch einige neue Erkenntnisse aus Yoga, Tantra und der modernen Verhaltenspsychologie heranziehen, und sehen, dass sie ohnehin die gleiche Weisheiten abbilden. Und mit „Weisheit“ ist nicht „Wahrheit“ gemeint, sondern „Blickrichtung“ auf unsere Realität.

Die richtungsgebenden Kerninhalte unserer Blickrichtung sind:

  • die motivationsfokussierten Ebenen der Persönlichkeitsentwicklung nach Prof. Clare W. Graves
  • die Theorie und Praxis von Dakshinachara („rechtshändiger Pfad“) und Vamachara („linkshändiger Pfad“) aus dem ursprünglichen Tantra, jedoch aus Sicht der Ebenen der Pesönlichkeitsentwicklung
  • die verschiedenen Lebensbereiche, motiviert durch die Gestalttherapie: Karriere, Familie, Beziehung mit guten Freunden, Beziehung mit PartnerIn, Gesundheit und Fitness, Persönliche Entwicklung, Sexualität, Spiritualität
  • alle Ebenen des Seins miteinbeziehend: Körper, Emotionen, Verstand, Geist
  • bewusster Verstand und unbewusster Verstand
  • die zur Verfügung stehende Lebensenergie („Qi“ nach der traditionellen chinesischen Medizin, „Prana“ im Yoga/Tantra, „Reiki“ im Reiki, „Mana“ im Huna, etc.)
  • den Chakren, der Kundalini-Energie und den fünf Elementen
  • den acht Armen des Raja Yoga
  • den sich wiederholenden Zyklen der Erkenntnis des Jnana Yoga
  • viel traditionelles Wissen aus Yoga und Tantra, viel modernes Wissen aus NLP, Hypnose, und verschiedene weitere Interventionen aus Coaching und Psychologie.

Wie werde ich mein eigener Guru?

Dein Guru kann werden, wem du vollkommen vertraust. Also gibt es neben Wissen auch Selbsterfahrung, um dein Vertrauen in dich zu stärken., damit du dein eigener Guru wirst. Und im Zuge all dieser Erfahrungen werden wir unter anderem auch frühere prägende Ereignisse, auch „Signifikante Emotionale Events“ genannt, neu bewerten.

Wie eignen wir uns das an? Folgende Säulen zeigen den Ansatz:

  • „Diagnose“ – Ausreichend Theorie um jedes Event in den gegebene Kategorien richtig einreihen zu können.
  • „Behandlung“ – Ausreichend Theorie um auf der „Diagnose“ basierend auf Zielerreichung ausgerichtete Massnahmen setzen zu können.
  • „Erfahrung“ – Viel Erfahrung und vor allem Selbsterfahrung in den praktischen Übungen und Prozessen, die im Zuge der Theorie natürlich dazugehören.
  • „Ziele“ – Überblick und Ausblick uber deinen eigenen „Sinn im Leben“ um deine nächsten Ziele und nächsten Schritte zu kennen um dich persönliche zu entwickeln und spirituell zu wachsen.
  • „Kompetenz“ – Viel Theorie, Praxis und Erfahrung, um wirkliche Komptenz im Umgang mit dir selbst, mit anderen und mit allen Events zu haben und anwenden zu können.

„Diagnose“ und „Behandlung“ haben nichts mit den Begriffen aus dem medizinischen Bereich zu tun. Diese Begriffe sind Metapher dafür den Ist-Zustand zu erkennen und reflektieren, und die Maßnahmen zur Erreichung des gewünschten Soll-Zustandes umzusetzen. Hier geht es um Selbsterfahrung, nicht darum klassische Therapien oder Behandlungen im medizinischen Sinne zu ersetzen.

Wie soll das funktionieren?

Um zu verstehen wie jeder sich selbst nachhaltig zentrieren kann ist es eine gute Sache erst zu verstehen wie genau der physische Körper und die darin enthaltene Neurologie den Alltag erzeugen.

Interaktion zwischen der Neurologie und dem Körper

Über unsere Sinne nehmen wir unsere Umwelt wahr, und reagieren auf die Geschehnisse, zeigen also ein Verhalten als Reaktion. Ach ja, und wenn wir meist auf die selbe Art darauf reagieren ist uns das irgendwann auch körperlich anzusehen. Oder nicht?

  • Fünf Sinne (Sehen, Höre, Fühlen, Riechen und Schmecken) liefern Sinneswahrnehmungen als Input in die Neurologie: die „Eingabe von Außen“.
  • Viele Millionen Bits an Informationen as den Sinneswahrnehmungen werden jede Sekunde kondensiert zu 7±2 Informationseinheiten, die im Arbeitsgedächtnis des bewussten Verstandes verarbeitbar sind. Die bekannten Filtermechanismen sind u.a. Metaprogamme, Werte, Strategien und Glaubenssätze.
  • Im Zuge dieser Verarbeitung entstehen die Gedanken des bewussten Verstandes, die Emotionen und verschiedenste somatische Reaktionen auf das Erleben und Verarbeiten: die „Interne Repräsentation“ des aktuellen Zustandes.
  • Daraus ergibt sich dann das individuelle nach außen gezeigte körperliche Reaktion auf den wahrgenommen Input: das „gezeigte Verhalten“.
  • Das nach Außen gezeigte Verhalten in Form einer Geste manifestiert sich durch Wiederholung als Gewohnheit, die Gewohnheiten zeigen sich weiter als Haltung, und schließlich in der gesamten Struktur des Körpers, und beeinflusst damit wiederum substantiell die Sinneswahrnehmungen.

Veränderung auf verschiedenen Ebenen

Wer also sein Erleben nachhaltig verändern möchte tut gut daran die dafür notwendige unbewusste Veränderung an drei Ebenen anzusetzen und zu unterstützen:

Unbewusster Verstand
Die Mechanismen der unbewussten Verarbeitung aller Sinneswahrnehmungen – also Metaprogramme, Werte, Strategien und Glaubenssätze bzw. sich selbst tragende Glaubenssatzsysteme – sind meist sehr unbewusst. Und doch bestimmen sie identitätsgebend den bewussten Verstand. Bei gezielter Arbeit in diesem Bereich sind schnell Veränderungen zu erzielen.
Methoden as dem Coaching – speziell aus NLP, EMDR, Time Line Therapy®, Trancearbeit, etc. – sind speziell für diese unbewusste Veränderung geschaffen worden.

Körperliche Existenz
Der Körper hat ein Gedächtnis für alles Erlebte und Erfahrene, das sich in jeder Zelle des Körpers ausdrückt. Den Körper gesund, beweglich und kräftig zu erhalten, bzw. diesen Zustand wieder herzustellen, unterstützt die unbewusste Neurologie darin, die gelernten Veränderungen dauerhaft zu behalten ohne in alte Muster zurückzuverfallen. Und ein gesunder Körper macht einfach Spass.
Yoga, hier in diesem speziellen Punkt insbesondere die Asanas und Pranayama – also die Körperübungen und die Atemübungen, allerdings ist Yoga ja sehr viel mehr als nur das – ist ein grossartiges Werkzeug, um den Körper gesund, kräftig und flexibel zu erhalten.

Verfügbare Lebensenergie
Unsere Lebensenergie spüren wir, wenn wir aus dem Kopf gehen und im Hier&Jetzt ankommen. Im Hier&Jetzt können wir dann wahrnehmen was der Körper in welcher Dosierung braucht, oder nicht mehr braucht und gehen lassen kann.
Die Mittel zur Erhöhung der Menge und der Qualität der zur Verfügung stehenden Lebensenergie sind – neben den beiden ersten Punkten – eine ausgewogene (yogische oder andere) Ernährung, Meditation (z.B. in yogischer Art und Weise, oder jede Art von Flow und/oder Trance), sowie eine achtsam gelebte und verbindende Sexualität wie sie im traditionellen Tantra zelebriert wird.

Was noch?

Man sagt, die Liebe öffnet eine Tür von einem Herzen zum andern;
doch wenn es keine Mauer gibt, wo soll dann eine Türe sein?

Rumi

Guter Umgang mit dir selbst macht es einfach in dir selbst zentriert zu sein. Mit dir selbst als deine eigener Guru gibt es keine Grenzen und keine Mauern. Es sei denn du willst das so…

Du lernst bei mir:

  1. Umgang mit deinem Außen
  2. Umgang mit deinem Innen
  3. Umgang mit deinem Körper
  4. Umgang mit deinem Atem
  5. Umgang mit deinen Sinnen
  6. Umgang mit deinem Verstand
  7. Umgang mit deiner Seele
  8. Leben. Glücklich sein.

Gemeinsam, unter Einsatz pragmatisch gerechtfertigter Mittel und Methoden, erreichen wir schnellstmöglich und effizient das Ziel.

Christoph Dicklberger