Tantrisch-Yogische Atemerfahrung

VOM SEX HIGH WERDEN?

Willst du lernen dich vom Sex high zu fühlen? Hier beginnnt deine Reise. Mach mit, tauche ein, lerne deinen Geist und deinen Körper ganz natürlich genau dort hin zu bringen.
Prana heißt Atem, allerdings auch Lebensenergie. Yama heißt Kontrolle. Bei Pranayama, den Atemtechniken aus Yoga und auch Tantra, geht es um die Kontrolle der eigenen Lebensenergie.

TANTRISCH-YOGISCHE ATEMERFAHRUNG

Pranayama bringt dich in deine Mitte, in deine Kraft, in einen meditativen Zustand in dem du völlig klar bist. Und das ist alles was du brauchst um mit dir selbst und von dir selbst richtiggehend high zu werden. Und das nimm einfach mit in deinen Alltag und in deine jetzt bereicherte Sexualität.

WORUM GEHT ES IM WORKSHOP?

Im Workshop gibt es Pranayama-Atemübungen aus Yoga und Tantra. Sie sind verpackt in einen Transformationszyklus, der deine Komfortzone erweitert und teils auch herausfordert. Die Übungsserie führt dich in einen meditativen Bewusstseinszustand, und leitet dich dadurch an zu dir und in deine Mitte zu finden. Klingt interessant? Melde dich an!

FÜR WEN IST DER WORKSHOP?

Ob du dich schon mit persönlicher Entwicklung und/oder spirituellem Wachstum beschäftigt hast, oder ganz neu im Bereich des geistigen und seelischen Fortschritts bist: Dieser Workshop wird dich dabei unterstützen neue Einsichten zu dir und deinem Leben zu gewinnen, und dich dabei unterstützen aus dem Kopf ins Spüren zu kommen. Bist du an persönlichem und spirituellem Wachstum interessiert? Melde dich an.
Anfänger wie Fortgeschrittene. Tantra-Fans und Zölibat-Anhänger. Homo-, Hetero- und Asexuelle. Monogame und Polyamore. Der Workshop ist für alle die atmen. Wir atmen in Form von Pranayama-Übungen, jeder für sich selbst und wir gemeinsam für uns alle.

DU LERNST IM WORKSHOP …

… bewusst in verschiedener Art und Weise zu atmen, und kannst dabei direkt erleben wie sich das auf deinen Geist und deinen Körper auswirkt.

… mit einem Übungspartner/einer Übungspartnerin gemeinsam einige der Atemübungen zu machen, miteinander und füreinander Verantwortung zu übernehmen, sowie miteinander und füreinander den Erfolg dafür zu erleben.

… in der Serie der Atemübung einen Zyklus des Veränderungsprozesses bewusst zu erleben, und dadurch auf tiefer Ebene zu verstehen, wie du Veränderung unterstützen kannst.

… das vegetatives Nervensystem – das aus dem Sympathikus (dem Stress-System), dem Parasympathikus (dem Ruhe-System) und dem Entrischen Nervensystem (dem Bauch-Hirn“) besteht – durch verschiedene Arten zu Atmen zu aktivieren und anzuregen.

… körperlich zu begreifen warum das Wort „Prana“ sowohl für „Atem“ als auch für „Lebensenergie“ steht, und wie es dazu kommt, dass Pranayama („Atemkontrolle“) einen so hohen Stellenwert im Tantra, Yoga und Schamanismus hat.

… wie schnell dich Atem zu dir, in deine Mitte, und ins Hier&Jetzt bringen kann.

HINWEISE ZUM WORKSHOP

  • Es handelt sich um eine Atemserie, zusammengestellt aus Tantra und Yoga. Und auch wenn in Tantra vieles nackt geschehen mag: In diesem Workshop sind wir bekleidet, und an Körperberührungen wird es nur Berührungen an den Händen und Handgelenken geben.
  • Wir werden während der Atemserie fast ausschließlich sitzen, zum Schluss zur Entspannung auf unserer eigenen Matte liegen. Bitte schaue darauf, dass du bequeme Kleidung an hast, um dich frei und gut zu fühlen.
  • Wir machen an diesem Abend eine Serie von Atemübungen. Wer also unter akuten Erkrankungen der Atemwege (z.B. Männerschnupfen, oder auch weniger dramatische Störungen des Atemsystems) leidet: es gibt weitere Termine. Schone dich. Und verschone uns von deinen Bazillen. Danke.
  • Im Workshop behalten wir unsere eigenen privaten Erfahrungen für uns, wir teilen sie nicht mit der Gruppe. Du musst deine Erfahrungen nicht mit der Gruppe teilen, und du darfst sie auch nicht mit der Gruppe teilen. Dafür steht uns leider nicht genügend Zeit zur Verfügung.
    Sollten tatsächlich Themen in dir auftauchen, die du bearbeiten und lösen möchtest, und du dabei Unterstützung suchst, so können wir genug Coachingerfahrung zur Verfügung stellen oder auch vermitteln.

MITZUBRINGEN SIND …

  • Yogamatte und Sitzkissen. Wir haben nichts vor Ort, können dir also echt nicht aushelfen. Nimm deine eigenen Sachen mit.
  • Wasserflasche. Atemübungen. Beim Atemen ist es gut ab und an einen Schluck Wasser zu sich zu nehmen. Bei Übungen ist es gut etwas Verschließbares zu haben, das im Falle einer Schwerpunktsverlagerung den Inhalt sicher behält. Ergo: Wasserflasche mitnehmen, statt Becher oder Glas.
  • Eine leichte Decke. Für den Wohlfühl- und Komfortfaktor.
  • Kerze mitsamt Untersetzer. Bitte eine echte Kerze (also kein Teelicht) mitbringen. Und einen Untersetzer für die Kerze, um eventuell auftretende Wachsflecken auch wieder mitzunehmen. Steichhölzer oder ein Feuerzeug sind auch eine exzellente Idee.

VORGABEN FÜR DEN WORKSHOP-TAG

  • Am Tag des Workshops ist die Konsumation folgender Lebensmittel zu
    unterlassen:

    • Knoblauch, Zwiebel und andere stark riechende Lebensmittel. Die anderen wollen echt nicht wissen was du gegessen hast.
      Liebe Raucher, auch ihr trefft bitte Vorkehrungen, um die anderen nicht riechen zu lassen, dass ihr diesem Laster fröhnt. Das ist eine Sache des gegenseitigen Respekts, und das setze ich als Selbstverständlichkeit voraus..
    • Kaffee, schwarzer/grüner/weißer Tee, Energy-Drinks, Aufputschmittel aller Art. Sieh den Workshop als eine Anleitung zur Selbsterfahrung, und du willst dich auf natürliche Art selbst erfahren, nicht in irgend einem aufgeputschen und damit modifizierten Zustand.
    • Alkohol und/oder jegliche bewusstseinsverändernden Substanzen (also auch Psychopharmaka aller Art). Wirklich. Echt. Ernst gemeint. Komm nicht, wenn du das Gebot in diesem Punkt missachtest.
    • Süßspeisen aller Art. Dieser Punkt ist „nur“ eine Empfehlung. Du wirst bessere Ergebnisse aus der Atemserie erzielen und den Workshop noch mehr genießen, wenn du an diesem Tag auf einfache Kohlenhydrate verzichtest. Das Gleiche gilt übrigens auch für alle Arten von verarbeiteten Lebensmitteln und Großküchen und Kantinen.
  • Freiwillig: Verzichte für zumindest 48 Stunden auf sexuelle Höhepunkte. Es geht bei Pranayama um Atmen und Energie. Und deine Energie ist anders, wenn du für mindestens 48 Stunden deine Energie nicht durch einen Orgasmus umgewandelt hast.
    Und lies diese Regel genau: „Verzichte auf sexuelle Höhepunkte“. Die Regel heißt NICHT: „Verzichte auf Sex“. Ganz im Gegenteil: Kultiviere deine Energie mit Sex, jedoch verzichte dabei vor dem Kurs auf Höhepunkte.

SELBSTZENTRIERT

Körper, Geist und Seele sind ja bekanntlich eine Einheit. Diese Einheit darf entwickelt werden um spirituelles Wachstum zu erleben.

Den „Innere Schweinehund“ entwickelt in diesem Zusammenhang kaum jemand. „Es braucht Disziplin, Disziplin, Disziplin. Und du musst, und musst, und musst …“

Und doch scheitert die Entwicklung von Körper, Geist und Seele so oft genau an diesem Inneren Schweinehund. Den wir hier – um charmant zu ihm zu sein – ab sofort als „nicht verarbeitete Emotionen“ und, daraus resultierend, unbewusst erlernte innere Bedürfnisse und uns meist unbewusste Wertigkeiten bezeichnen werden.
Und genau das ist es was wir hier tun: Wir arbeiten an der Entwicklung von Körper, Geist, Seele und Emotionen. Gemeinsam. Mit mir findst du den Weg, der für dich als Individuum im Hier&Jetzt genau passt. Körper, Geist, Seele und Emotionen werden vieles lernen am Weg des spirituellen Wachsens. Freu dich darauf.

TANTRA, YOGA UND ATMEN

Der Atem verbindet den Körper mit dem Geist. Sagt man. Und er löst Emotionen. Sagt man auch.

Was also liegt näher, als einfach drauf los zu atmen?

Auf geht es, denn genau das tun wir an diesem Abend: Eine lange Serie an Übungen aus dem Pranayama wartet auf uns. Zusammengestellt um dich mit dir selbst zu verbinden, dich mit den anderen zu verbinden, dich und deine Komfortzone etwas herausfordern. Dann alles zur Ruhe kommen lassen, und schließlich erlauben wir unserem Atem unseren Körper, unsere Emotionen und unseren Geist tief zu entspannen.

Also lass dich drauf ein. Je intensiver du mitmachst umso schneller und größer werden deine Erfolge sein.

SEX, DER DICH HIGH MACHT

Oxytocin ist ein Hormon und ein Neurotransmitter. Es wird auch Kuschelhormon und Orgasmushormon genannt, und ist ganz allgemein dafür zuständig, dass wir uns in enger sozialer Interaktion gut fühlen.

Den Namen Kuschelhormon und Orgasmushormon hat es erhalten, weil insbesondere beim Kuscheln und beim Erleben eines Höhepunktes sehr viel Oxytocin ausgeschüttet wird. Und die Wissenschaft hat weiters festgestellt, dass, wer „besonders gut bei sich ist“, wesentlich höhere Mengen des Hormons und Neurotransmitters ausschüttet.

Diese so hohen Spitzen des Oxytocins sind dafür verantwortlich, dass wir uns nach Kuscheln und/oder einem Höhepunkt manchmal für bis zu 24 Stunden – und mehr – richtiggehend high fühlen.

Damit stellt sich ganz klar sofort die Frage: Wie haben die Wissenschaftler dieses „besonders gut bei sich sein“ herbeigeführt?
Einfache Antwort: Hypnotherapie (als Trance-Arbeit) und Meditation wurde dafür eingesetzt, insbesondere kombiniert mit Atemtherapie.

Wann also warst du das letze Mal vom Sex so richtig high? Willst du das oft erleben?
Im Workshop machen wir genau die Atemübungen, die dich mit etwas Einsatz im Workshop schon high machen werden. Weil so viel Serotonin, das Glückshormon, ausgeschüttet wird. Zugleich bereitet es dein Körpersystem ideal darauf vor um beim Kuscheln oder beim Sex noch deutlich mehr high zu werden.

Willst du lernen vom Sex high zu werden? Hier im Workshop „Tantrisch-yogische Atemerfahrung“ beginnnt deine Reise des spirituellen Wachstums. Mach mit, tauche ein, lerne ganz natürlich high zu sein.

FRAGEN UND ANTWORTEN

  • Tantra ist Sex, oder?
    Tantra ist vieles, auch Sex und auch Nacktheit. In diesem Workshop wird es weder Anleitung zum Sex noch zur Nacktheit geben.
  • Ich bin hetero-, homo- oder sonstwie-sexuell, außerdem mono-, poly- oder sonstwie-gam. Ist das irgendwie von Belang für diesen Workshop?
    Tantra arbeitet sehr viel mit sexueller Energie, und auch mit den Gegensätzen aus männlicher Energie (Yang) und weiblicher Energie (Yin). Da wir alle sowohl Yin als auch Yang in uns haben, also jeder von uns voll von sowohl weiblicher als auch männlicher Energie ist, spielt es hier überhaupt keine Rolle wo, wie und mit wem du deine Sexualität wie auch immer lebst. Im Workshop gibt es weder eine Anleitung zum Sex noch zur Nacktheit, es ist also sichergestellt, dass deine Grenzen diesbezüglich auf alle Fälle gewahrt bleiben.
    Nur wenn du nach dem Workshop asexuell leben möchtest, dann sei darauf hingewiesen, dass deine Sexualenergie durch die Atemserie gesteigert werden könnte, und dein Vorhaben erschwert werden könnte.
  • Yoga promoted doch „Brahmacharya“, also Keuscheit und völlige Sexualabstinenz. Wie kann das zugleich ein Tantra- und ein Yoga-Workshop sein?
    „Brahmacharya“ bedeutet im Sanskrit so viel wie „Bewegung auf das Wesentliche zu“. In den frühen und wesentlichen Schriften des Yoga (u.a. der Hathapradipika aus dem 14. Jahrhundert) ist Brahmacharya so gemeint, dass der Yogi sein Leben bzw. die Yogini ihr Leben und die Beziehungen zu Menschen und Dingen so gestaltet, dass sie dem Streben nach Weisheit und dem Verständnis der höchsten Weisheiten förderlich sind.
    Die Hathapradipika gibt in ihrer ursprünglich Form sogar aus dem damaligen Tantra entnommene Leitsätze vor, wie Sexualität zum Vorteil aller gelebt werden kann.
    Yoga mit sexueller Abstinenz gleichzusetzen verzerrt die Wahrheit also doch essentiell. Wahr ist jedoch, dass einige Yogaschulen diese Auslegung des Begriffes Brahmacharya einfordern und als förderlich erachten.
    Entscheide für dich selbst ob du offenes Denken annehmen magst, oder lieber einer strikten Auslegung folgen magst. Im Workshop gibt es weder eine Anleitung zum Sex noch zur Nacktheit, es ist also sichergestellt, dass deine Grenzen diesbezüglich auf alle Fälle gewahrt bleiben.
  • Die Atemserie kann high machen? Bin ich danach noch verkehrstauglich und/oder zurechnungsfähig?
    Ja, die Atemserie kann, wenn du auf dich nimmst voll mitzumachen, durch erhöhte Sauerstoffzufuhr und das kräftige Anregen des Pranaflusses, durchaus zu Schwindelgefühlen und zum Gefühl „high“ zu sein führen. Du kannst ganz beruhigt sein, sowohl was Verkehrstauglichkeit als auch Zurechnungsfähigkeit betrifft. Das Ende der Atemserie wird eine „Tiefenentspannung“ aus dem Yoga sein, alle Schwindelgefühle werden also vorbei sein. Und Atemarbeit kann dich high machen, indem es dich zentriert, und dich ganz nahe zum Kern deines Wesens bringt. Auf alle Fälle wirst du viel besser als im normalen Alltag wissen, was dir guttut. Und somit mehr zurechnungsfähig sei, als sonst. Lass dich überraschen, ob solch unerwartete Erkenntnisse auftauchen, und wie sie dir gut tun werden.
  • Fortgeschrittenes Pranayama soll ja nur von erfahrenen Lehrern angeleitet werden, Oder?
    Ja, stimmt. Halb zumindest. Nicht weil Pranayama so schwer ist. Die exakte Ausführug kann auh ein Video im Internet erklären. Der erfahrene Lehrer ist von Vorteil, weil der Atem alte Emotionen wecken kann, und es eine gute Sache ist, wenn der Lehrer Erfahrung damit hat.
    Ich bin nicht nur zertifizierter Lehrer für Hatha Yoga, und Lehrer in Ausbildung für Kundalini Yoga. Ich bin auch voll ausgebildeter Coach, darf sogar Coaches nach internationalen Richtlinien zertifizieren, und bin Lebens- und Sozialberater in Ausbildung und unter Supervision. Du bist auf alle Fälle gut begleitet.
  • Es gibt keine Nacktheit und keinen Sex im Workshop?
    Fakt ist: In diesem Workshop wird es weder Anleitung zum Sex noch zur Nacktheit geben.
    Jedoch: Wenn sich wer ausziehen möchte, so wollen wir den Raum dafür geben. Sei also tolerant, falls sich in deiner Umgebung ein Nackter oder eine Nackte zum Atmen niederlassen sollte. Und wer über die Teilnahmekosten diskutieren will erhält immer die Möglichkeit kostenfrei und dafür auch kleidungsfrei (also splitterfasernackt) am Workshop teilzunehmen. Bring bitte diese Toleranz mit.
    Was wir allerdings nicht zulassen werden ist, dass jemand an sich oder anderen sexuelle Handlungen vornimmt. Dies werden wir aktiv unterbinden. Der Fokus des Workshops liegt an Atemübungen aus dem Pranayama, mit dem Ziel Energie, und natürlich auch Sexualenergie zu kultivieren. Wer Zuseher für seine sexuellen Aktivitäten sucht, der möge bitte anderswo fündig werden. Zum Beispiel in der Schwelle 7.
  • Für wen ist dieser Workshop nicht gedacht?
    Dieser Workshop ist nicht geeignet für Unwillige aller Art: Wer Yoga für Frauenturnen hält. Wer Tantra als Swingerparty sieht. Wer nur mitgeht weil der Schatz es so möchte. Wer viel zu cool ist, um sich selbst zu begegnen. Wer schon alles gelöst hat was er/sie an sich zu lösen hat. Wer hingeht, weil er/sie notgeil ist, und keine Ahnung hat wie man/frau an der Bar wen aufreißt. Wer es eigentlich eh schon immer besser gewusst hat.
    Ihr alle sucht euch besser eine andere Zeit und einen anderen Ort um euch zu treffen. Wir anderen sind gerne unter uns. Sorry.